Subjektive Seite: „Dissoziative Identitätsstörung“
„Subjektive Perspektive auf eine Diagnose“ – Einblick in die Welt der DIS
Wir laden Sie zu einem aufschlussreichen Seminar ein, das sich mit den vielschichtigen Aspekten der Diagnose Dissoziative Identitätsstörung (DIS), dem Einfluss und der Herausforderung im Leben von Betroffenen und der Rolle von Unterstützern im Hilfesystem befasst.
Unser Ziel ist es, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, sodass wir ausreichend Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen eingeplant haben.
Teil 1: DIS – Dissoziative Identitätsstörung
Im ersten Teil des Seminars wird der Fokus auf die Dissoziative Identitätsstörung gelegt. Durch etwas Theorie und interaktive Diskussionen erfahren die Teilnehmer mehr über diese komplexe Erkrankung, die oft missverstanden wird. Als Betroffene erzählen wir von unserem Alltag, berichten aber auch über aktuelle Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden und stehen bereit, um Fragen zu klären und Mythen abzubauen.
Teil 2: Hilfreiches Hilfesystem?! Einfluss der Unterstützerrollen
Im abschließenden Teil wird das Hilfesystem untersucht. Welche Rolle spielen Unterstützer und wie kann eigenes Handeln besser verstanden werden? Anhand von praktischen Beispielen und persönlichen Erfahrungen wird verdeutlicht, wie wichtig eine adäquate Unterstützung für Betroffene ist und welche Ansätze dabei helfen können, eigene Bedürfnisse zu erkennen und zu artikulieren.
Unser Ziel ist es, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, sodass wir ausreichend Zeit für Ihre Fragen und Anmerkungen eingeplant haben.
Zielgruppe: Insbesondere Fachleute und Angehörige, die mit Betroffenen in Kontakt stehen.
Anzahl: bis zu 25 Personen
Dauer: 13 – 16 Uhr, 3 Stunden
Termin: 28.10.2025
Teilnahmegebühr:
Ermäßigt: 30 EUR
Berufstätige: 60 EUR
Vom Arbeitgeber: 90 EUR
Dozentinnen:
Julia Kistner
Catharina Flader
